Unter den Sternen im Mondesglanz
betrachte ich schweigend den Weltentanz.
Nur Stille umfängt die kühle Nacht,
in der ich voll Wehmut an dich gedacht.
Drei Sommer sind nun schon vergangen,
seit ich mit meinen Armen dich lieb umfangen.
Dein Lachen so hell wie tausend Glocken,
der Mund gerötet, die Augen verlocken.
Doch schon kam der Winter in seinem düstern Gewand,
er hat alle Freude aus meinem Herzen verbannt.
So musstest du ziehen in die weite Ferne-
am Himmel nur sehen wie dieselben Sterne.