Über den Wipfeln der hohen Tannen
möchte ich die Flügel meiner Seele aufspannen.
Ich schaue ihr zu, wie sie fliegt und entschwebt –
der Stoff unsrer Gaben ist aus Träumen gewebt.
Dort möchte ich meine Nester bauen
dem Geist entfliehen, das Eine schauen
zerfließen, mich verbinden und neu aufstehn´
den Nordstern vor Augen in die Welt hinein gehn´.
Dunkelgrün atmet es in mir.
Der Hauch entweicht –
ich bleibe hier.